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Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern


Filmbeschreibung:
Trotz Liberalisierung und Sexualisierung, die Frage Sexualität und Fortpflanzung von Behinderten ist immer noch ein Tabu, auch wenn sich zunehmend Filme mit dem schwierigen Sujet auseinandersetzen und locker mit Stereotypen aufräumen. Eine Bresche schlugen der spanische Liebesfilm "Me, too", in dem der Mann mit Down Syndrom, eine "normale" Frau erobert oder "Be My Baby", wo eine 18jährige die Familie mit dem Wunsch nach einem Baby schockt. Aber immer herrschte eine bestimmte Zurückhaltung in der Darstellung. Davon will Stina Werenfels nichts wissen, die Kamera ist bei den nicht nur ästhetischen Sexszenen sehr nahe an den Protagonisten. "Scheidenpimmelchen ist schön!" verkündet die geistig beeinträchtigte Dora, die kurz nach ihrem 18. Geburtstag ihrem erwachenden Sexualtrieb folgt und einem Fremden in die Toilette, ihn oral befriedigt und unsanft entjungfert wird. Ohne Wissen der Eltern trifft sie den verantwortungslosen Mann (Lars Eidinger) immer wieder. Es kommt zur ersten Abtreibung, dann zur zweiten Schwangerschaft und letztendlich zur Geburt des Kindes.

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