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The Voices


Filmbeschreibung:
Nach den beiden autobiografisch geprägten künstlerischen Iran-Rückblicken "Persepolis" und "Huhn mit Pflaumen" verblüfft Marjane Satrapi mit ihrer in den USA und Studio Babelsberg entstandenen bitterbösen, blutigen Komödie bleibt gleichwohl dem Humor und den Gegensätzen von wilder Imagination und trister Realität treu. In dieser namhaft besetzten, schwarzhumorigen Komödie blickt sie in den Kopf eines Frauenkillers vom Schlage eines Ed Gein. Ryan Reynolds ("Buried") verkörpert ihn als liebenswertes Honigkuchenpferd, in dem ein kleiner Dexter wohnt. Sie kontrastiert seine wahnhaft bonbonbunt-grelle heile Welt mit der traurig-morbiden Realität voller Leichenteile. Der Gegensatz ist schockierend und tragisch, aber auch kurzweilig-komisch. "The Voices" ist auch spöttische Provinzposse und "The Office"-Satire, in der Reynolds Badewannen-Fabrik-Arbeiter Jerry auf Anraten seiner Psychiaterin (Jacki Weaver) Anschluss bei Bürotippse Fiona (Gemma Arterton) sucht. Die täuscht Interesse vor und versetzt ihn. Er hält sie für einen Engel, sie ihn für einen Trottel - beide irren sich. Jerry setzt seine Medikamente ab. Die Stimmen in seinem Kopf kehren zurück zerrinnt seine schöne Wahnwelt wird zur hässlichen, armseligen Wirklichkeit. Zuhause kommentieren Bosco, die Bulldogge, und Katze Mr. Whisker sein Leben so zynisch wie "Ted". Die sich auswachsende Psychose führt zum tödlichen Missgeschick. Jerry tötet Fiona, verteilt ihre Überreste auf Tupperware und konserviert ihren Kopf im Kühlschrank. Kollegin Lisa (Anna Kendrick), die sich als einzige ehrlich für Jerry interessiert, könnte seine letzte Hoffnung auf Normalität sein.

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